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Erfahrungen unserer Urlauber in Berlin Treptow-Köpenick


4.7
von 5
17 Bewertungen für unsere Ferienhäuser und Ferienwohnungen in Berlin Treptow-Köpenick mit im Schnitt 4.7 von 5 Sternen.

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Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in Berlin-Köpenick

Köpenick war bis Ende 2000 ein Berliner Bezirk und bildet seitdem einen Teil des neuen Bezirkes Treptow-Köpenick. Im Zentrum steht 1920 nach Berlin eingemeindete Stadt Köpenick. Die frühere Stadt gehört dank des Theaterstückes "Der Hauptmann von Köpenick" zu den bundesweit am bekannten Berliner Stadtteilen. Auf die Geschichte des Schusters und vermeintlichen Hauptmannes Friedrich Wilhelm Voigt finden sich im Stadtbild verschiedene Hinweise, das Rathaus ist als Sitz einiger Verwaltungsabteilungen zugänglich. Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Stadtzentrums stellt das auf der Schlossinsel gelegene mittelalterliche Schloss dar, in dessen Räumen sich heute eine Zweigstelle des Kunstgewerbemuseums befindet. Eine Unterkunft in Köpenick ermöglicht bei einer Reise nach Berlin die Verbindung des Städteurlaubs mit erholsamen Ferien am See. 

Das Seebad Wendenschloss liegt am Langen See in der weiterhin Wendenschloß geschriebenen Ortslage und Villenkolonie. Der Name beruht nicht auf einem alten Schloss, sondern auf einem gleichnamigen Ausflugslokal. Alternativ zum bewirtschafteten Strandbad können Gäste eines Köpenicker Ferienhauses am Langen See mehrere kostenfrei zugängliche Badestellen nutzen. Auf der gegenüberliegenden Seeseite befinden sich die Ortsteile Grünau und Schmöckwitz.

Die Müggelberge sind eine 115 Meter hohe Erhebung am Müggelsee, dem größten und für Ferien in Köpenick beliebtesten See im Stadtteil. Urlauber genießen am Müggelsee neben dem Strandbad und den Spazierwegen unterschiedliche Möglichkeiten zum Wassersport. Ein als Ferienhaus gemieteter Bungalow am Müggelsee ist für einen vorwiegend der Erholung dienenden Urlaub in Berlin ideal. Die Fahrt in das Berliner Zentrum ist dank eines dichten Netzes an S-Bahnen und Straßenbahnen leicht und schnell möglich. Den eigenen Wagen lassen Feriengäste angesichts der wenigen und teuren Parkplätze im Stadtzentrum besser bei ihrer Ferienwohnung stehen.

Am nördlichen Ufer des Müggelsees liegt der Ortsteil Friedrichshagen. Die Bebauung der Bölschestraße ermöglicht dank der unterschiedlichen Baustile der aus verschiedenen Jahrhunderten stammenden Gebäude eine architektonische Zeitreise. Zu den schönsten in der Straße stehenden Bauwerken gehört das frühere Rathaus, dessen Außenfassade mit Erkern und Balkonen geschmückt ist.

Für die Reise von Köpenick nach Grünau stehen verschiedene Verkehrsmittel wie eine Fähre und eine Straßenbahn zur Verfügung. Die Fortsetzung der Straßenbahnlinie nach Schmöckwitz zählt dank der Fahrt in Seeufernähe durch einen Wald zu den schönsten Straßenbahnstrecken Europas. Zwischen beiden Orten befindet sich die Siedlung Karolinenhof. Eine weitere interessante Tramlinie führt vom S-Bahnhof Rahnsdorf nach Woltersdorf. Der Ortsteil Grünau ist Sportfreunden dank der Regattastrecke bekannt. Das Wassersportmuseum wurde 1980 zunächst auf private Initiative eröffnet und wird heute von der Stadt Berlin unterhalten. 

Adlershof ist vorwiegend als Wissenschaftsstandort bekannt, die Ortslage bietet zugleich eine große Auswahl an Ferienwohnungen an. Der Aerodynamische Park erinnert als Industriedenkmal an die Geschichte des früheren Flughafens Johannisthal und an die dort angesiedelte Versuchsanstalt für Luftfahrt. Die 1900 eingeweihte Verklärungskirche gefällt durch die vollständig erhalten Innenausmalung im historisierenden Stil.

Die einzelnen Siedlungen des Ortsteiles Altglienicke zeigen jeweils einen starken eigenständigen Charakter. Neben den gewachsenen Siedlungskernen wurden in der DDR an unterschiedlichen Plätzen Plattenbausiedlungen errichtet, am bekanntesten von diesen ist das Kosmosviertel. Nahe der Ortsteilgrenze zwischen Altglienicke und Bohnsdorf befindet sich die aus Reihenhäusern bestehende Gartenstadt Falkenberg, deren Bebauungsweise gewachsenen Strukturen nachempfunden ist. Der im Volksmund übliche Name Tuschkastensiedlung bezieht sich auf die abwechslungsreiche und farbenfrohe Fassadengestaltung.