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Villa Juniper

Villa Juniper mit exklusiven Garten nur 200m Meer.

In der Urlaubsregion: Santa Maria Navarrese

Villa Juniper

Santa Maria Navarrese

Villa Juniper mit exklusiven Garten nur 200m Meer.

In der Urlaubsregion: Santa Maria Navarrese

5
Pers.

65 m²
Wohnfl.

2
Schlafz.

Preis auf Anfrage
Preisrechner

 Antwortrate: 90%
 Antwortzeit: unter 12h

  • gute Ausstattung
  • Seit über 10 Jahren online
  • 19 mal in Wunschlisten

Beschreibungen

Die Ferienwohnung

Die Wohnung Juniper befindet sich nur 200m vom Strand entfernt. Falls du die Privatsphäre, das sardische Ambiente und die Nähe zum Strand magst, ist das die ideale Wohnung für dich. Sie befindet sich Parterre und hat den Namen vom gleichnamigen Baum Ginepro (in deutsch: Wacholder), der auf der Terrasse angenehmen Schatten bietet. Dazu gehört zwei Veranda die zum Garten führt, zwei Schlafräume (eins mit Doppelbett und eins mit zwei Einzelbetten, wo ein fünftes Bett dazugestellt werden kann), eine geräumige Küche mit Kochnische, Bad mit Waschbecken, Dusche, WC und Bidet. Zu dieser Wohnung gehört ein Garten mit Kamin, Stellplatz fürs Auto, Auβenduschen mit warmen Wasser, digitales Fernsehen und Waschmaschine.

Zimmer und Ausstattung


max. 5

65 m²
 
 

Rollstuhlgerecht

WLAN

Schlafzimmer

  • Anzahl insgesamt: 2
  • 1 Einbettzimmer
  • 1 Doppelbettzimmer

Badezimmer und WCs

  • Anzahl insgesamt: 1
  • 1 Badezimmer mit Dusche

Aussenausstattung

  • Balkon
  • Garten
  • Grill
  • PKW-Stellplatz
  • Terrasse

Innenausstattung

  • Kachelofen
  • Kamin
  • Sonnenbank
  • Küchenzeile
  • sep. Eingang

Geräte und Zubehör

  • Bettwäsche
  • Fahrräder
  • Fernseher
  • Handtücher
  • Satelliten-/Kabel-TV
  • Sonnenliegen
  • Waschmaschine
  • Kinderbett
  • Kinderhochstuhl
  • Gartenmöbel
  • WLAN
  • Bügeleisen
  • Bügelbrett
  • Föhn
  • Sonnenschirm
  • Fahrradabstellraum
  • Terrassenmöbel

Ausstattung der Küche

  • 4-Plattenherd
  • Einzelkochfeld
  • Gefrierfach
  • Kühlschrank
  • Mikrowelle
  • Backofen
  • Kaffeemaschine
  • Toaster
  • Besteck
  • Gläser
  • Geschirr

Dienstleistungen

  • Babysitter
  • Fahrservice
  • Putzservice

Andere Merkmale

  • Langzeitmiete möglich
  • für Allergiker geeignet
  • Haustiere willkommen
  • für Senioren geeignet
  • Kinder willkommen
  • für Rollstuhl geeignet
Lage
Landkarte anzeigen

Anreise und Entfernungen

    • Strand: 0.2 km
    • Einkaufsmöglichkeit: 0.3 km
    • Restaurant: 0.2 km
    • Ortsmitte: 0.3 km
    • Bus: 0.3 km
    • Flughafen: Tortolì-Arbatax - 6 km
    • Bahnhof: Tortolì - 1.5 km
    • Autobahnabfahrt: SP29 - 3 km

Sportmöglichkeiten in der Umgebung

  • Angeln
  • Bergsteigen
  • Fahrradfahren
  • Jagen
  • Kanufahren
  • Mountainbiking
  • Paragliding
  • Reiten
  • Schwimmen
  • Segeln
  • Tauchen
  • Volleyball
  • Wandern

Ort und Lage der Unterkunft

Die Provinz Ogliastra ist vielleicht die unbekannteste aber nicht deswegen die Ursprung besteht wohlmöglich aus der Ära „Neolitico“, wo sich die Bevölkerung sich meist an der Küste befand. Aufgrund der Pirateneinfälle waren die Bewohner gezwungen sich im Inneren Sardiniens anzusiedeln, wodurch die ersten Orte entstanden, die heutzutage Ogliastra mit ihrer Viehzucht usw. wiederspiegeln. Die Befunde von 2000 v. Chr. wie „Mentir“ und „Le domus de Janas“ machen deutlich, dass die Bewohner dieser Gegend heidnische Riten usw. auslebten. Die „Mentir“ sind große Gesteine, die aus der Steinzeit stammen und ein Größe von 15m erreichen. Sie sind normalerweise glatt und nur einige besitzen repräsentative Gravierungen der „Dea Madre“.Ein weiterer Nachweis für heidnische Rituale sind die „Domus de Janas“, die Grabstätte in Gestein in unterschiedlichen Formen sind. Diese sind in ganz Sardinien vorzufinden, wie auch in Lotzorai wo mindestens 15 vorhanden sind. Hierbei ist auch die Umgebung passend, denn es scheint, dass die Erbauer einen friedlichen und ruhigen Ort suchten. Im ganzen Territorium Ogliastras sind auch starke Zeichen der Epochen der Nuraghen (Epoca nuragica) vorzufinden, denn es gibt mehr als 200 in dieser den Nuraghen „Tholos“ bis hin zu „Tombe die Giganti“ und „Pozzi e fonti sacre“. Die Auswahl des Erbauungsplatzes wurde nicht dem Zufall überlassen, sondern war eine strategische Position. Es reicht aus wenn wir dabei an notwendige Durchgänge, Wasserquellen usw. denken. Während des VII Jahrhunderts v. Chr. War Ogliastra der Herrschaft der Phönizer ausgesetzt und im III Jahrhundert der der Rö Römer schafften bessere Bedingungen für die Küstenbewohner, aber hatten dennoch kein Erfolg mit der Bevölkerung des Inneren, denn auch sie schafften es nicht die Feindseligkeiten der ankommenden Bevölkerung gegenüber zu mindern. Weniger eindeutig ist die Sitation im Mittelalter, denn es gab häufig politische Veränderungen, die diese Zeit vor 455 prä dieser Zeit wurde die Insel von den „Vandali“ eingenommen und vom römischen Kaiserreich getrennt. Dies hatte sicherlich Folgen für die Verwaltung des Territoriums. Hiernach folgte die „Bizantino- Zeit“, wobei kliene autonome Regimes gegründet wurden, die unter dem Namen „Giudicati Sardi“ bekannt wurden. Erstmals gehörte Ogliastra zum Regime von Cagliari ind dann zu dem von Gallura und dies bis zum XIV Jahrhundert. Die „Pisani“ bekamen die Oberherrschaft und es wurde auch das Regime „Giudicati D´Ogliastra“ gegründet. Vom XIV bis zum XVIII Jahrhundert wird Ogliastra von den Spaniern regiert. Dabei muß man auch die dazugehörigen zahlreiche Streifzüge der Sarazenen im Inneren Sardiniens zählen. Erst durch die Herrschaft von Herzogen aus Savoia (1720 bis 1861) realisierte Sardinien die Kohlen- und den Urspring Ogliastras nachzuvollziehen kehren wir einige Jahre zurück. Die Regierung „Reggio Editto del 04 Maggio 1807“ teilte Sardinien in 15 Präfekten und eine davon war Ogliastra mit dem Hauptsitz in Jahre 1821 wurde die Anzahl der Präfekten vom König Carlo Alberto di Savoia auf 10 reduziert. Der „Magnanimo“ verlagerte die Hauptsatdt nach Lanusei. Erst 2001 institutionalisierte Sardinien die Provinz Ogliastra wieder und somit seid 2005 erst wieder tätig und endgültig von Nuoro losgelöst.
Zu Ogliastra gehören zahlreiche Orte mit deren Traditionen, Trachten, Sehenswürdigkeiten und deren Geschichte. Alle verdienen mehr als nur eine kurze Beschreibung, die aber an dieser Stelle den Rahmen sprengen wü nur einige Orte zu nennen, erwähnich die nahe der Küste an der wir tätig sind: Baunei, Lotzorai und Santa Maria Navarrese. Dazu gehören auch die erwähnenswerten Orte wie Arbatx, Tortoli und Lanusei (Hauptstadt Ogliastras). Alle sind besonders, schön und haben eine Sache gemeinsam. Nämlich das saubere Meer mit kristallklarem Wasser. Dabei halten wir es für wichtig eine Aussage von Fulco Pratesi und Franco Tassi im Buch „Naturführer durch Sardinien“ wiederzugeben:
„Vielleicht gibt es nirgendwo anders als hier einem solchen Küstenbogen, der so vielseitig und dennoch unbekannt ist. Es ist ein 40km- langes Bollwerk und Kalkfelsen, dass zwischendurch Buchten besitzt. Daher gehört dieses Küstenland ohne Zweifel zu den herbsten und wildesten Italiens.“ Diese Aussage bestätigt die These: Ogliastra sei in Sardinien bzw. auch in Italien die Gegend die am wenigsten verschmutzt und unberührt ist. Außer dem Meer, dass keiner weiteren Aussage bedarf, machen Höhlen, Schluchten, atemberaubende Pfade, archäologische Stätte, religiöse und weitere Feste Ogliastra zu einer für Touristen beliebten Zielort. Die Möglichkeit unterschiedliche Sportarten auszuüben zieht auch viele Jugendliche an und motiviert sie das nächste Jahr wiederzukommen.
Verschiedene Untersuchungen ergaben, dass es hier Tierarten gibt die woanders vom Aussterben bedroht sind. Dazu gehören Wildschweine, Möwen, Falken usw. Dies kann als Indikator dafür gesehen werden, dass diese Landschaft noch unberührt, unverschmutzt und ökologisch „gesund“ ist. Die Vegetation ist in gutem Zustand, denn das zeigt auch die Anwesenheit verschiedener Baumarten ( Wacholder). Der von den Bäumen stammende Kork wird dann weiter zur industriellen Verarbeitung gebraucht und es entstehen wunderbare Arbeiten. In Vergangenheit war dies ein Material die bei der Herstellung von Spielzeug ausschlaggebend war. Mehr möchte ich zu Ogliastra nicht sagen, um den Überraschungseffekt für die Besucher nicht zu verderben.
Santa Maria Navarrese ist ein bezaubernder Touristenort an der östlichen Küste der Insel und 10 Minuten von Tortolis Flughafen entfernt. Diese Ortschaft ist in der Antike entstanden. Deutlich machen dies die Kirche aus dem XI Jahrhundert und der antike Turm an der Küste. Der Legende nach wurde die Kirche von der Tochter des Königs von Navarra, nach einem Schiffsbruch, erbaut und der Ort erhielt daher auch diesen Namen. Die ursprüngliche romanische Form wurde durch Arbeiten im Laufe der Jahrhunderte verä der Kirche sind wilde Olivenbäume, die sich mit deren Grün, dem Blau des Himmels und dem Kristallblau des Meeres mischen. Bei einem wilden Olivenbaum handelt es sich um einen besonderen, denn er soll der Legende nach zum selben Zeitpunkt gepflanzt worden sein, in der auch die Kirche erbaut worden ist. Nahe der bewohnten Ortschaft befindet sich ein spanischer Turm (Torre die Saraceni) des XVII Jahrhundert, der zum Schutz vor Piraten an der Küste erbaut worden ist.
Vom Turm südlich bis zum Ort Lotzorai erstreckt sich der Strand von Santa Maria Navarrese und nördlich vom Turm befindet sich der moderne Hafen, der inmitten der bezaubernden Landschaft integriert ist. Von dort fahren verschiedene Boote zu den fantastischen Buchten die unter folgenden Namen bekannt sind: Cala Luna, Cala Goloritze, Cala Sisine, Cala Biriala, und Cala Mariolu. Dies sind über 40km- lange natürliche Kliffe, die nur vom blendendem Weiß der Buchten unterbrochen wird.
Zu „Ferragosto“ (15. August) feiert der ort das Fest mit einer einladender Prozession auf dem Meer zu Ehren Von „Santa Maria“.
In diesem Touristenort sind alle wichtigen Freizeitmöglichkeiten vorhanden, um somit eure Wünsche für den Urlaub zu befriedigen: Bootsfahrten der Küste entlang, Eskursionen zu Fuß oder mit dem Pferd in den Bergen (Supramonte von Baunei), Free- Climbing, Führungen in den Höhlen, verschieden Restaurants, Pizzerien, Lokale am Strand, Diving Center und Angeln.
Santa Maria Navarrese zeichnet sich durch ihre besondere Lage aus, denn sie ermöglicht es gleichzeitig die Schönheiten der Berge, die des Meeres und Buchten zu genießen, die auch durch Wanderpfade von den Bergen aus erreichbar sind. Somit können wildlebende Tiere im ihrer natürlichen Umgebung und die Landschaft betrachtet und bewundert werden.

Preise

Preisrechner

Mietpreis: Preis auf Anfrage

inkl. fixe Nebenkosten

Inklusivleistungen

In diesem Preis sind die Kosten für Endreinigung enthalten.

Hinweise des Vermieters

Anzahlung: 25 % bei Buchung

zusätzliche Informationen zum Mietpreis:

Miete Bettwäsche: 10 Euro pro Person / Wechsel

Weitere Informationen

Trekking ist eine der meist praktizierten Sportarten auf Sardinien bzw. in Ogliastra und Barbagia. Die besondere Morphologie des Territoriums erlaubt es Laien und Experten diesen Sport das ganze Jahr über auszuü den Sinn des Wortes „Trekking“ kennt: Es handelt sich um den englischen Begriff für gehen bzw. langsames gehen.
Im italienischem wird dieser Begriff den Exkursionen assoziiert, denn diese Aktivität wird überwiegend in Bergen usw. ausgeübt und man im engen Kontakt mit der Natur bleibt. Zahlreiche Liebhaber kommen jedes Jahr nach Sardinien, um neue Pfade zu entdecken oder auch die schon bekannten aufgrund ihrer Schönheit nochmal zu besuchen. Trekking kann in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ausgeübt werden, aber dennoch gilt für alle Levels: Seriosität und Respekt für diesen Seriosität dieses Sports, der Respekt für die Natur, Tiere ohne hierfür schädliche Aktivitäten auszuüben sind einige der Regeln für die Exkurssionisten, um sich eins mit der Natur zu fühlen. Das Territorium von Baunei ist eins der geeignetsten Gegend für diese Sportart. Hier gibt es viele Pfade die früher von den Hirten und heute von den Naturliebhabern „genutzt“ Pfade, die unterschiedlich und alle auf ihre Weise interessant sind, ermöglichen es Laien und Experten Landschaften zu entdecken die ohne Zweifel eine unverkennbare Schönheit besitzen. Dies ist die wilde Natur weit weg vom Straßenverkehr und dem Chaos der Stadt, wo die Ruhe seid Jahrzehnten der Vergangenheit wurden diese Orte von den Hirten genutzt und macht durch die vorzufindenden Hirtenhütten usw. deutlich wie diese damals organisiert und gelebt haben einen deutlichen Beitrag geleistet, um die Natur zu schützen und im herkömmlichen Zustand zu lassen. Daher werdet ihr Orte entdecken, wo die Natur einzigartige Arbeit geleistet hat und jahrhundertalte Bäume, kleine Flüsse im Gestein, Berggipfel und Gesteinbogen werdet ihr in die „Geheimnisse“ dieser Landschaft eingeweiht. Wir empfehlen Laien und auch den Experten die die Gegend nicht kennen sich einem Touristenführer anzuschließen, der euch mit Professionalität an die schönsten Ecken führen wird. Lasst euch diese Möglichkeit nicht entgehen Sardinien zu verstehen und zu begreifen weshalb diese Landschaft eine besondere Rolle für die Bewohner spielt. Bernard Grimek schrieb: „In den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten wird die Menschheit nicht mehr die Neuigkeiten der Technik usw. besichtigen, sondern die Orte wo Erschaffene Gottes in Frieden lebten. Die Länder, die diese Orte geschützt haben, seien gesegnet und von anderen beneidet, weil sie Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen seien werden. Die Natur ist nicht mit Gebäuden zu vergleichen die im Krieg zerstört wurden, weil diese können im Gegensatz zur Natur wieder aufgebaut werden.“

Verfügbarkeit

Belegungskalender Villa Juniper

Belegungsplan nicht verfügbar. Bitte fragen Sie direkt beim Vermieter nach freien Zeiten.

Kontakt

Vermieter/in

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Wohnfl.

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entspricht 

Kontaktdaten

FIRMA ANNAMARIA
FRAU A. CABRAS

Wir sprechen Englisch, Italienisch

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Like you we love to travel as we love to have guests in our villa

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Objektnummer 30121 bei www.ferienhausmiete.de

Frau A. Cabras
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Weitere Informationen

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private Homepage: Villa Juniper


Objektnummer: 30121
Zuletzt aktualisiert: 11.04.2017
Diese Anzeige ist online seit: 10 Jahren, 1 Monat
URL: https://www.ferienhausmiete.de/30121.htm
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