Städtetrip mit Hund – Tipps & Destinationen

New York, Rio, Tokio … mit Hund? Nun ja, vielleicht eher nicht. Aber natürlich sind Städtetrips mit Hund möglich und an sich auch kein Problem. Wenn sie vorher ordentlich durchdacht und geplant sind, dann kann es auch ein ganz tolles Erlebnis werden – egal ob man mit einem kleinen Hund reist oder mit zwei ausgewachsenen Rhodesian Ridgebacks.

Auch mit Hunden kann man Städte bereisen

Also warum nicht einmal eine Städtereise mit Hund(en) machen. Es müssen ja nicht gleich Rom oder Paris sein. Meine drei Tipps für Deutschland sind Frankfurt, Hamburg und Brandenburg an der Havel.

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Tipp 1 – Frankfurt – die hundefreundliche Metropole mitten in Hessen

Ich gebe es zu: Ich liebe Frankfurt! Die Metropole am Main, die im 2. Weltkrieg zu zwei Dritteln zerstört wurde, ist heute nicht nur einer der bedeutendsten Finanzplätze Europas und Geburtsstadt von Johann Wolfgang von Goethe, sondern auch eine faszinierende Großstadt mit vielen Möglichkeiten. Und die Stadt mit der eindrucksvollsten Skylines Deutschlands ist außerdem noch sehr hundefreundlich.

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Frankfurt am Main vereint Tradition und Moderne

Wer sich für einen Städtetrip mit Hund nach Frankfurt entscheidet, muss keine Angst haben, dass sich der Vierbeiner nicht ordentlich austoben kann. In Frankfurt gibt es viele große (und manchmal auch nur kleine) Parkanlagen, in denen Hunde an der Leine in der Regel erlaubt sind. Darüber hinaus bietet die Bankenstadt rund 27 speziell ausgezeichnete Hundeauslaufflächen, auf denen es „Leinen los“ heißt – zumindest, wenn der Hund gut erzogen ist.

Die Mainmetropole bietet viele Hundeauslaufflächen

Meine Tipps für „Frankfurt mit Hund“

1. Spaziergang entlang des Mainufers

Ein „Must do“ ist definitiv ein Spaziergang entlang des Mainufers. Dabei können die wichtigsten historischen Punkte gleich mit besichtigt werden – zumindest von außen: die Paulskirche, der Dom und der Römer mit der neu konzipierten Frankfurter Altstadt, die erst 2019 eröffnet wurde. Vom Römer aus geht es dann direkt runter an den Main. Wer Lust hat, spaziert auf dem Eisernen Steg über den Main. Von der Sachsenhäuser Seite lässt sich die Skyline mit ihren historischen Gebäuden und den modernen Hochhäusern am besten genießen. Eine ganz besondere Atmosphäre herrscht hier zur „blauen Stunde“ kurz vor Sonnenuntergang.

Das Mainufer mit Blick auf die Frankfurter Skyline

Aber: Besonders bei schönem Wetter sind das Mainufer auf der Frankfurter Seite und das Museumsufer auf der Sachsenhäuser Seite sehr überlaufen!

2. Schifffahrt auf dem Main

Wer Lust hat und es seinem Hund zutraut, der kann Frankfurt an Bord eines Schiffes der „Weißen Flotte“ genießen – ganz entspannt bei einem Glas Apfelwein. Auf Tages- und Rundfahrten sind Hunde willkommen und werden kostenlos mitgenommen.

Frankfurt kann man auch per Schiff erkunden

3. Fahrt mit dem Ebbelwei-Express

Und für alle, die keine Lust haben, Frankfurt zu Fuß zu erkunden, gibt es am Wochenende und an Feiertagen den Ebbelwei-Express. Die Sonderlinie der Frankfurter Straßenbahn rattert etwa eine Stunde durch die Stadt und kommt an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Wer will kann auch einen lustigen Sprachkurs „Hessisch für Anfänger“ machen. Hunde dürfen hier kostenlos mitfahren.

Bei der Fahrt mit dem Ebbelwei-Express lernt man Frankfurt auf die Schnelle kennen

4. Spaziergang im Volkspark Nidda

Eines der größten Hundeauslaufgebiete in Frankfurt gibt es im Volkspark Nidda. Das ist das Gelände der ehemaligen Bundesgartenschau, die hier 1989 stattfand. Das BUGA-Gelände – wie Frankfurter ihren Niddapark nennen – ist die zweitgrößte Grünfläche der Stadt. Nur der Frankfurter Stadtwald (wo sich natürlich auch ein Spaziergang mit Hund lohnt) ist größer. Der Park liegt nicht direkt im Stadtzentrum, sondern etwas außerhalb in der Nähe der Nordweststadt und der Römerstadt. Der Park kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreicht werden. Als ich noch in der Nähe von Frankfurt gewohnt habe, bin ich mit Dayo und Suri öfters mal hierher gefahren, um die Mittagspause mit Freunden und deren Vierbeinern zu verbringen.

Der Volkspark Nidda lädt zu Spaziergängen ein

5. Opel-Zoo in Kronberg im Taunus

Leider ist es nicht erlaubt, Hunde in den Frankfurter Zoo oder in den Palmengarten mitzunehmen. Um etwas vom Großstadttrubel abzuschalten, lohnt sich daher ein Ausflug in das mit dem Auto nur 30 Minuten entfernte Kronberg. Hier gibt es seit 1956 den Opel-Zoo, in dem mehr als 230 Tierarten mit rund 1.600 Tieren gehalten werden. Alle Tiere leben in naturnahen Gehegen und – soweit möglich – in sozialen Verbänden. Hunde sind an der Leine willkommen.

Hunde brauchen viel Auslauf, vor allem im Städteurlaub

Last, but not least: Hunde fahren in allen öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos mit. Und das berühmte Frankfurter Würstchen schmeckt natürlich nicht nur Zweibeinern, sondern kann auch dem Vierbeiner eine Städtereise nach Frankfurt schmackhaft machen.

Tipp 2 – Hamburg – mit Hund ins „Venedig des Nordens“

So sehr ich Frankfurt liebe – Hamburg ist eine ganz andere Nummer. Es ist die einzige Großstadt in Deutschland, in der ich (neben Frankfurt) leben wollte. Die Elbe, die Alster, die vielen Kanäle und Fleete, der Hafen sowie die Speicherstadt machen jede Reise nach Hamburg zu etwas Besonderen. Aber natürlich ist Hamburg auch einen Millionenstadt mit viel Verkehr und Trubel. Eine Städtereise mit Hund ist dennoch gut möglich, denn Hamburg hat rund 600 Hektar Grünfläche und zählt damit zu den grünsten Städten in Deutschland. Hunde können sich auf mehr als 100 Auslaufflächen austoben.

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Der Blick auf den Hamburger Hafen wird geprägt durch die Elbphilarmonie

Meine Tipps für „Hamburg mit Hund“

1.Hafenrundfahrt mit Hund

Die schönste Art und Weise den Hamburger Hafen kennenzulernen, ist an Bord eines Schiffes. Nicht jeder Anbieter von Hafenrundfahrten nimmt Hunde mit. Am besten ist es, direkt vor Ort zu fragen. Bei Barkassen-Meyer sind Hunde in der Regel erlaubt. Hier gibt es sogar Wassernäpfe an Bord. Wer mit großen Hunden reist, sollte einen Maulkorb dabei haben.

Die Hamburger Speicherstadt lässt sich wunderbar vom Wasser aus erkunden

2. Spaziergang an der Alster

Es ist natürlich kein Geheimtipp, aber ich finde, dass es einfach ein absolutes Muss ist: ein Spaziergang an der Binnenalster mitten im Herzen von Hamburg. Besonders in der warmen Jahreszeit ist hier natürlich viel los, und ein Spaziergang mit Hund macht nur Sinn, wenn der Vierbeiner, Menschen und Trubel gewöhnt ist. Aber dann kann’s eben auch richtig Spaß machen – und Einkehrmöglichkeiten gibt es am Jungfernstieg genug.

An der Außenalster geht es etwas gemütlicher als an der Binnenalster zu

Von hier aus geht es dann weiter zur Außenalster. Das Gelände um die Außenalster mit allen Ufern umfasst rund 164 Hektar mit vielen Grünflächen und Parks. Natürlich ist hier immer noch viel los, aber es geht auch ein wenig entspannter zu.

3. Ausflug ins Niendorfer Gehege

Wer dann erst einmal genug hat vom Großstadttrubel, der fährt ins Niendorfer Gehege. Das ist ein großes Waldgebiet mit einem Wildgehege – und das mitten in Hamburg. Hier gibt es nicht nur 15 Kilometer ausgewiesene Wanderwege, sondern eine tolle Hundewiese, auf der Vierbeiner frei laufen und toben dürfen. Im Damwildgehege gilt selbstverständlich wieder die Leinenpflicht. Und wer dann ausgiebig gewandert ist und die Natur genossen hat, der macht einen Einkehrschwung in das Waldcafé Corell, wo auch Hunde willkommen sind.

Im Hamburger Umland gibt es viel Natur

4. Von den Landungsbrücken zum Altonaer Balkon

Egal, wie oft ich in Hamburg bin – ein Spaziergang an den Landungsbrücken muss sein. Auch wieder so ein Touristenklischee und trotzdem immer wieder schön. Im vergangenen Jahr habe ich mir die Zeit genommen und bin von den Landungsbrücken über den Fischmarkt und das Hamburg Cruise Center zum Altonaer Balkon spaziert. Der Altonaer Balkon liegt auf dem hohen Elbufer. Hier gibt es nicht nur einen tollen Blick auf den Containerhafen, sondern auch eine große Hundewiese.

Die Landungsbrücken muss man besucht haben

Trainierte Zwei- und Vierbeiner laufen vom Altonaer Balkon weiter zum Fähranleger nach Neumühlen. Hier gibt es nicht nur einen spannenden Museumshafen, sondern auch Lokale, die genau das Richtige für eine kleine Pause sind. Zurück geht es dann entweder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit der Fähre

5. Hundestrand am Falkensteiner Ufer

Aber immer nur mit dem Hund in der Stadt unterwegs sein, macht keinen Spaß. Wer im Sommer mit seinem Vierbeiner eine Stippvisite nach Hamburg macht, der sollte mindestens einen halben Tag für einen ausgiebigen Strandbesuch an der Elbe einplanen. Der Elbstrand ist lang, und es gibt hier viele Möglichkeiten zum Wandern und Spazierengehen. Besonders schön ist es am Falkensteiner Ufer, denn hier gibt es einen Hundestrand, an dem die Vierbeiner nach Herzenslust toben und auch schwimmen können. Der Strand ist hier relativ sauber und das Wasser nicht so tief. Aber immer schön aufpassen, denn die Elbe ist kein Badegewässer und die Containerschiffe fahren gefühlt auf Armeslänge vorbei.

Ein Strandbesuch an der Elbe bietet sich am Falkensteiner Ufer an

Last, but not least: Wie in Frankfurt ist auch in Hamburg die Mitnahme von Hunden in den öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos erlaubt. Reisende mit großen Hunden sollten aber einen Maulkorb dabei haben.

Übrigens: Wer die Hinterlassenschaften seines Hundes nicht wegräumt und dabei erwischt wird, muss mit einer Strafe von bis zu 150 Euro rechnen!

Tipp 3 – Brandenburg an der Havel

Hand aufs Herz: Wer hat schon einmal einen Kurztrip in die Stadt Brandenburg an der Havel gemacht? Ich vermute mal nicht so viele. Die Stadt, deren Geschichte mehr als 1.000 Jahre umfasst, steht ein wenig im Schatten von Berlin und Potsdam – sozusagen eine klassische B-Destination.

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Brandenburg an der Havel ist ein idyllisches Fleckchen Erde

Als ich vor zwei Jahren mit Dayo und Suri einen Roadtrip durch das Havelland gemacht habe, verbrachten wir auch drei Tage in der Wasserstadt Brandenburg. Und die etwa 73.000 Einwohner zählende Stadt hat uns wirklich gut gefallen. Im Vergleich zu Frankfurt oder Hamburg geht es hier durchaus etwas beschaulicher zu.

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In der Stadt an der Havel ist es für den Hund angenehm ruhig

Brandenburg an der Havel ist eine Stadt, die gut zu Fuß erkundet werden kann. Die vielen Grünanlagen und Spazierwege entlang der Havel sorgen dafür, dass es auch immer wieder Entspannungsphasen für die Hunde gibt.

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Meine Tipps für „Brandenburg an der Havel mit Hund“

1.Auf den Spuren der Waldmöpse

Loriot, der als Victor von Bülow in Brandenburg an der Havel geboren wurde, zählt zu den prominentesten Söhnen der Stadt. Er hat mit seinen Sketchen und Filmen ganze Generationen unterhalten und zum Lachen gebracht – mich auch. Ihm zu Ehren hat die Stadt im Stadtzentrum rund um die Dominsel etwa 25 Waldmöpse ausgewildert.

Die Waldmöpse kann man an vielen Ecken entdecken

Natürlich handelt es sich dabei nicht um lebende Tiere, sondern um kleine Bronzestatuen, die etwa 50 Zentimeter groß und gehörnt sind. Die putzigen Gesellen stehen mal mehr und mal weniger versteckt am Wegesrand. Wer keine Lust hat, alleine auf Entdeckungstour zu gehen, der kann auch eine Waldmops-Führung mitmachen und bekommt da allerhand Wissenswertes über Loriot und die Stadt Brandenburg erzählt.

2. Zu Gast im Slawendorf

Leider ist es ja so, dass es nur selten die Möglichkeit gibt, mit Hunden Museen und andere Kulturstätten zu besuchen. Direkt an der Havel gibt es aber das Slawendorf, ein kleines Freilichtmuseum, das Einblicke in das Leben der Slawen in Brandenburg vor der Christianisierung gibt. Hunde sind hier willkommen. Wir hatten damals Glück, dass wir fast alleine im Slawendorf unterwegs waren. Während sich Dayo und Suri mehr für die vielfältigen Gerüche, Pflanzen und Hölzer interessiert haben, habe ich mir ganz in Ruhe angeschaut, wie hier einst slawische Handwerker gelebt und gearbeitet haben.

Das Slawendorf darf man auch mit Hund besuchen

3. Spaziergang durch den Bergpark Marienberg

Wer sich Brandenburg an der Havel von oben anschauen möchte, der macht einen Spaziergang durch den Bergpark Marienberg, denn der Marienberg ist mit 68 Metern die höchste Erhebung der Stadt. Auf rund 30 Hektar befindet sich hier die wichtigste zusammenhängende Parkanlage von Brandenburg an der Havel. Wer von Süden kommt, marschiert über breite Terrassen bis zu Friedenswarte. Die ist nicht nur ein Aussichtsturm, sondern auch Wahrzeichen der Stadt.

In Stadt und Umland kann man viele Spaziergänge unternehmen

Und oben gibt es ein tolles und hundefreundliches Ausflugslokal – das Café Restaurant Marienberg. Während Dayo und Suri eine Mütze voll Schlaf genommen haben, habe ich hausgemachte Limonade und ein Stück Kuchen genossen.

4. Sich einfach durch das Stadtzentrum treiben lassen

Wie erwähnt, lässt sich Brandenburg an der Havel sehr gut zu Fuß erkunden. Ich habe meinen Stadtspaziergang am Steintor begonnen und bin von dort aus in Richtung Neustädtischer Markt gelaufen. Von dort aus ging es über den Mühlendamm zur Dominsel und danach an das Heinrich-Heine-Ufer an der Havel, wo ich mit Dayo und Suri lange am Wasser in der Sonne gesessen habe. Dann sind wir über die St. Johanni- und die St. Gotthard-Kirche zum Bergpark spaziert – und dabei immer wieder ein bisschen kreuz und quer gelaufen.

Das Zentrum der Stadt ist geprägt von kleinen Läden und Cafés

5. Große Seenrundfahrt

Ich war mit Dayo und Suri Ende Oktober in Brandenburg an der Havel, und zu diesem Zeitpunkt ist die Ausflugsschifffahrt leider schon in der Winterpause. Aber wenn ich das nächste Mal in die Stadt komme, gönne ich mir die große Seenrundfahrt, die etwa 2,5 Stunden dauert und zum kleinen sowie großen Beetzsee führt sowie zum Breitlingsee und an die Niederhavel. Hunde sind an Bord willkommen.

Ein Bad in einem der vielen Seen verspricht Abkühlung für Hund und Herrchen

Last, but not least: Außerdem lohnen sich Ausflüge in die Umgebung der Stadt – viel Wasser, viel Natur, viele tolle Wandermöglichkeiten und wenige Menschen …

Checkliste für einen Städtetrip mit Hund

  1. Bitte nur mit einem gut erzogenen und entspannten Hund auf Städtereise gehen. Das bedeutet u.a., der Vierbeiner kann an der Leine laufen, ohne dass er ständig zieht. Außerdem sollte er an viele Menschen, Menschenmengen und auch Gedränge gewöhnt sein.
  2. Wer öffentliche Verkehrsmittel nutzen will, sollte ebenfalls vorher klären, ob das mit Hund überhaupt möglich ist (in vielen deutschen Städten ist die Nutzung von Bussen, S- und U-Bahnen für Hunde oft kostenlos). Auch hier gilt: Der Hund sollte das Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln schon kennen.
  3. Die Jahreszeit für eine Großstadtreise so planen, dass die Temperaturen für den Hund angenehm sind. Nicht unbedingt im August verreisen, sondern eher im Frühling oder Herbst.
  4. Vorher über die Bedingungen für Hunde in einer Stadt erkundigen (Leinenpflicht, Maulkorb etc.).
  5. Vor der Reise eine Liste mit Auslaufflächen und deren Adressen machen.
  6. Immer ausreichend Wasser und ggf. Leckerlis dabei haben.
  7. Unbedingt ausreichend Kotbeutel mitnehmen, da diese nicht in jeder Stadt überall zur Verfügung stehen. Und das bedeutet natürlich auch: Bitte IMMER die Hinterlassenschaften wegräumen.
  8. Niemals Hunde vor Geschäften, Museen oder sonstigen Sehenswürdigkeiten anbinden und alleine lassen! Bei solchen Programmpunkten ist es für alle Beteiligten besser, wenn der Vierbeiner sich im Feriendomizil entspannt erholen kann.
  9. Den Vierbeiner niemals lange alleine im Auto lassen – schon gar nicht bei warmen Temperaturen!

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