Die schönsten Radfernwanderwege in Frankreich

Auf Treidelpfaden entlang von alten Kanälen, kreuz und quer durch weite Weinberge, vorbei an duftenden Lavendelfeldern, am Lauf legendärer Flüsse wie Seine, Loire und Rhône oder in kulturreichen Städten: Frankreich hat seit der Jahrtausendwende den Radtourismus unglaublich vielseitig ausgebaut und überrascht mit einzigartigen Routen in Stadt und Land, am Meer und in den Bergen. 2.600 Kilometer markierter „véloroutes“ warten auf Sie!

Mal verlaufen die beschilderten Fahrradwege in einstigen Gleisbetten der Bahn, mal wurden sie neu angelegt. Immer gilt: Die Voies Vertes (grünen Wege) sind ausschließlich Radfahrern und Wanderern vorbehalten! Freuen Sie sich auf tolle Kurzstrecken, Tagestouren und Fernradelrouten. Und all die leckeren lokalen Köstlichkeiten und Attraktionen, die Sie unterwegs entdecken und kosten können!

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Die Voies Vertes (grünen Wege) sind ausschließlich Radfahrern und Wanderern vorbehalten.

Vélodyssée – Mit dem Rad die Atlantikküste entlang

Die Vélodyssée schlängelt sich auf 440 Kilometer vom englischen Devon quer durch die Bretagne bis nach Nantes, der quicklebendigen Hauptstadt der Pays de la Loire. Das Schloss der bretonischen Herzöge, dem Kulturzentrum Lieu Unique und die Jugendstil-Brasserie La Cigale sind echte Highlights der Innenstadt. Und verpassen Sie auf keinen Fall die riesigen mechanischen Tiere, die sich auf der Île de Nantes, einer riesigen Insel mitten in der Loire, bewegen – im Elefanten der Machines de l’île können Sie sogar eine Panoramarunde drehen!

Im Inneren des Elefantenbauches können Sie das Räderwerk und die Beinbewegungen bestaunen.

Danach führt die Vélodyssée größtenteils verkehrsfrei und ohne große Steigungen in der Bretagne auf stillgelegten Eisenbahnstrecken und am Nantes-Brest-Kanal entlang. Vorbei an Fromentine, von wo aus Sie per Bahn, Bus oder Rad einen Abstecher zur malerischen Atlantikinsel Île de Noirmoutier machen sollten, radeln Sie dicht an der Küste entlang bis nach La Rochelle.

In der Stadt der vier Häfen wachen drei Türme – Tour Saint-Nicolas (37 m), Tour de la Chaîne (34 m) und Tour de la Lanterne (55 m) – seit Jahrhunderten über den alten Hafen. Setzen Sie sich im einstigen Fischerviertel Quartier Saint-Nicolas in ein Terrassencafé der Place de la Fourche, tauchen Sie im Musée du Nouveau Monde in die Seefahrtsgeschichte ein und genießen Sie auf dem Oberdeck der schwimmenden Wetterstation France 1 zum Aperitif Traumblicke auf den Hafen und die Kutter-Veteranen L’Angoumois und Manuel-Joël. In Royan bringt Sie die Fähre über die Mündung der Gironde hin zum Médoc, dem wohl edelsten Weingebiet Frankreichs. Bis heute komponieren dort Adlige in luxuriösen Schlössern traumhafte Tropfen. Drehscheibe des Weinhandels war und ist Bordeaux, wo Sie im faszinierenden Erlebnismuseum Cité du Vin die besten Weine des Bordelais in der Panoramabar verkosten können.

Surferparadies in Biarritz.

Die letzte große Etappe ist reinste Erholung: Durch würzig duftende Kiefernwälder geht es im Hinterland von hohen Dünen, weiten Stränden und versteckten Badeseen hin zum legendären wie schicken Surfer-Seebad Biarritz. Wer weiterradeln will: Die Velodyssey endet nach 1.245 Kilometern nicht in Hendaye – sondern setzt sich in Spanien fort…

EuroVelo 3 – Pilgerfahrt auf zwei Rädern

Sie ist eine Megastrecke und startet bereits in Norwegen: die EuroVelo 3. Ihr französisches Teilstück beginnt in Jeumont an der Grenze zu Belgien und endet bei Saint-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen. In Spanien geht es dann weiter bis nach Santiago de Compostela. Sie stutzen? Ja, es stimmt: Die EuroVelo 3 ist eine Pilgerfahrt – zu Rad! 1.600 Kilometer lang ist sie allein in Frankreich. Sie führt vorbei an den berühmtesten Pilgerstätten des Landes. Eine davon: Tours, wo der Heilige Martin einst der erste Bischof gewesen ist. Bereits kurz nach seinem Tode am 8. November 397 wurde seine Grabstätte zum Wallfahrtsort – und fast so bedeutsam wie Jerusalem und Rom. Tours liegt im Herzen des Loiretales der Schlösser, wo prachtvolle Lustschlösser wie Amboise, Chaumont-sur-Loire, Chenonceaux, Blois und Chambord auf Sie warten.

Die spektakuläre Burg in Chambord.

Das Loire-Tal ist zudem ein wahrer Garten Eden. In Tuffsteinhöhlen wachsen feinste Champignons, in den Rebgärten köstliche Roséweine, der Fluss liefert frische Fische mit unglaublich zartem Fleisch: lecker! Leonardo da Vinci verbrachte seine letzten Lebensjahre im Clos-Lucé bei Amboise. Besuchen Sie ihn dort – und sein Grab in der Kapelle des Château d’Amboise! Ganz anderen Berühmtheiten begegnen Sie in Angoulême, das als Gastgeber des europaweit größten Comicfestivals Szene-Stars wie Albert Uderzo (Asterix und Obelix) oder Philippe Chapuis (Titeuf) eine Plattform bietet. Nach vielen Radelkilometern an Flüssen wie Oise, Loire und Charente kommen Sie durchs Poitou in die Gascogne mit ihren Kiefernwäldern und Weinbergen. Der passende Aperitif zum Abschluss der Tour in Hendaye: ein süßlicher Céron mit dem Aroma kandierter Früchte. Santé!

 

EuroVelo 5 – Radfahren im Elsass

Noch im Aufbau befindet sich die EuroVelo 5, die sogenannte Via Romea Francigena. Bislang sind von der 660 Kilometer langen Route von Calais nach Mühlhouse nur die beiden Endstücke komplett ausgebaut und fertig gestellt. Das nördliche Ende verläuft von Calais am Ärmelkanal durch das französische Flandern bis nach Lille, der quirligen Metropole der Region Hauts-de-France. Das südöstliche Teilstück beginnt Sarreguemines (Saargemünd) – die Stadt ist für ihr Steingut berühmt. Vorbei am Tal der Saar kommen Sie zum regionalen Lorraine-Naturpark. Machen Sie dort eine Radelpause und wandern Sie ein wenig!

Blick auf die Saarschleife im Tal der Saar.

500 Kilometer markierter Spazier- und Wanderwege durchziehen das Schutzgebiet, das zu den wichtigsten Rastplätzen des Vogelzugs gehört. In sieben Beobachtungshütten können Sie die Wasser- und Watvögel ganz ungestört betrachten! Das Zorn-Tal bringt Sie nach Straßburg, Hauptstadt des Elsass, Heimat des Europäischen Parlaments und Gastgeber einer wundervollen Weihnachtswelt im Winter mit vielen Märkten, Konzerten und Ausstellungen.

Die Weinroute in Elsass.

Folgen Sie dann der Route des Vins d’Alsace in Richtung Schweiz. Die Elsässische Weinstraße führt Sie durch mehr als 100 Weindörfer! Auf stillgelegten Bahnstrassen, einstigen römischen Straßen und stillen Seitenstraßen radeln Sie durch die Weingärten und entdecken Ruinen von Schlössern, malerische Dörfer, romanische Kirchen – und viele einladende Gaststuben. Haben Sie schon einmal echtes Elsässer „choucroute“ genossen? Das cremig-würzige Sauerkraut wird hier sogar mit Fisch serviert!

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EuroVelo 6 – Die familienfreundlichste Route 

Zu den familienfreundlichsten Radfernrouten in Frankreich gehört die EuroVelo 6, die den Atlantik mit dem Schwarzen Meer verbindet. Von der insgesamt 4.000 Kilometer langen Radwanderroute verlaufen fast 1.300 Kilometer in Frankreich.

Frankreich eignet sich perfekt für einen entspannten Familienurlaub.

Mit ihrem überwiegend flachen Relief und Wegen, die zu 70% frei von jeglichem Verkehr sind, ist sie perfekt geeignet für Familien, wenig geübte Fahrer und alle, die genussvoll und entspannt unterwegs sein wollen. Sie starten dort, wo Frankreichs längster Fluss in den Atlantik mündet: bei Saint-Nazaire an der Mündung der Loire. Hoch auf dem Deich folgen Sie 800 Kilometer lang dem Fluss auf dem Loire-Radweg „Loire à Vélo“. Unterwegs passieren Sie die pulsierende Metropole Nantes und das UNESCO-Welterbe „Loiretal der Schlösser“. Auf keinen Fall verpassen: Chambord, Chenonceau und Villandry – mit märchenhafter Kulisse und glanzvollem Prunk inszenieren sie eine fulminante Reise in die Vergangenheit der französischen Noblesse. Neben der Besichtigung von geschichtsträchtigen Städten wie Blois und Tours sollten Sie sich auch Zeit nehmen für die pittoresken Dörfer jenseits der Hauptroute und die einzigartige Natur der Loire, wo noch Graureiher und Biber leben. Orléans feiert Anfang Mai alljährlich seine Nationalheldin Jeanne d’Arc.

Der Herzogspalast von Nevers wurde 1491 fertig gestellt.

Weiter flussaufwärts kommen Sie an der Abtei von Saint-Benoît-sur-Loire, dem Château de Sully-sur-Loire sowie dem Herzogspalast von Nevers vorbei. Hinter Nevers erwartet Sie eine kulinarische Genussreise ins Burgund mit seinen weltberühmten Weinen, roten und weißen Grands Crus. In Digoin verlassen Sie die Rhône und folgen Sie dem Canal du Centre bis nach Chalon-sur-Saône, wo Nicéphore Nièpce die Fotografie erfand. Danach begleitet Sie das wilde Tal des Doubs vorbei an Dole und der Vauban-Zitadelle von Besançon ins Oberelsass. Mit den Fachwerkhöfen des Sundgaus endet die Tour in Mulhouse, wo Sie das Automobil- und Eisenbahnmuseen nicht verpassen sollten. Und die Verkostung des Crémants, der prickelnden Elsässer Alternative zu Sekt und Champagner!

 

ViaRhôna – Mit dem Rad entlang der Rhône

Die ViaRhôna verbindet den Genfer See mit dem Mittelmeer und folgt dem Lauf der Rhône von ihrer Quelle bis zur Mündung in der Camargue. Entlang der 815 Kilometer langen Route abseits vom Verkehr werden Sie aus dem Staunen nicht herauskommen, so vielfältig und abwechslungsreich ist die Strecke. Gleich hinter der Schweizer Grenze thront über der engsten Stelle der Rhône das Fort l’Écluse 100 m hoch über dem Fluss. In Chanaz, dem Mini-Venedig von Savoyen, sollten Sie auf dem Canal de Savière einen Ausflug zu Frankreichs größtem natürlichen See machen, dem Lac du Bourget.

See von Le Bourget, der größte natürliche See Frankreichs.

Für Lyon, Welterbe und Szenehochburg, sollten Sie ein paar Tage einplanen, ehe Vienne mit seinem römischen Erbe lockt. Vorbei an Weinbergen und Flussinseln, auf denen Biberburgen bauen, geht es flott gen Süden, hin nach Valence, dem Tor zur Provence. Hier steht mit Anne-Sophie Pic Frankreichs einzige Dreisterneköchin am Herd – und tischt ihre Hochgenüsse im Bistro zu durchaus zivilen Preisen auf. Nougat aus Montélimar, Trüffel aus dem Tricastin, köstliche Früchte und allerfeinste Weine begleiten die Fahrt nach Avignon, wo vor der Kulisse der päpstlichen Stadt alljährlich im Juli Frankreichs berühmtestes Theaterfestival gefeiert wird.

Am Ende der Radtour können Sie sich am Ufer der Rhône ausruhen.

Sie haben jetzt Lust auf Strand? Dann radeln Sie vorbei an Arles, vorbei an Reisfeldern und Flamingo-See hin zur Plage Napoléon von Port-Saint-Louis-sur-Rhône: An diesem Endlos-Sandstrand endet die ViaRhôna. Ab zum Baden ins Mittelmeer! Sie wollen lieber weiterradeln? Dann folgen Sie der Mittelmeerküste via Montpellier und Perpignan bis nach Spanien auf der Eurovelo-Route!

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Avenue Verte – Die grüne Prachtstraße

Zu den Olympischen Sommerspielen 2012 wurde die 406 Kilometer lange Radfernroute London – Paris eingeweiht. Obgleich sie noch nicht vollständig fertig gestellt ist, gehört sie schon jetzt zu den Königsrouten des Radtourismus in Frankreich. Kaum eine Route verbindet auf so kurzer Strecke – 246 Kilometer – so viele Traumlandschaften und Sehenswürdigkeiten! Sie starteten dort, wo die Wiege von Paris steht: auf der Île de la Cité im Herzen der Seine-Metropole. Über Nanterre und die ausgedehnten Wälder des regionalen Naturparks Vexin Français erreichen Sie das Malerdorf Giverny, wo Claude Monet eine einstige Apfelpresse in sein Atelier verwandelte – und seinen Garten als Motiv für weltberühmte Werke. Sein Anwesen ist heute ein Museum: Planen Sie mindestens zwei, drei Stunden ein!

Traumhafte Natur in Giverny – eine Freude fürs Auge.

Nach diesem Schlenker radeln Sie nur gen Norden, hin nach Gisors. In der dortigen Burg versteckten angeblich 1307 die Tempelritter ihren Schatz. Dieser Mythos lockte selbst Pablo Picasso in den kleinen Ort! Erste Ansätze von Muskelkater vertreibt der Thermalbadeort Forges-les-Eaux, wo bereits Ludwig XII, Anne von Österreich und Kardinal Richelieu zur Kur weilten.

Tipp: Donnerstag ist Markttag auf der großen Place Brévière!

Im einstigen Gleisbett der Bahn erreichen Sie Neufchâtel-en-Bray, wo mehrere Käsereien eine berühmte Spezialität herstellen – den weltweit einzigen Käse in Herzform!

Der See- und Fischereihafen an der Alabasterküste in Dieppe.

In Dieppe, einer munteren Hafenstadt am Ärmelkanal, endet die französische Teilstrecke der Avenue Vertes. Weiter geht es jetzt per Schiff. Dreimal täglich schippert die Fähre in vier Stunden hinüber nach Newhaven in Großbritannien.

 

Véloscénie – Von Paris zum Mont-Saint-Michel

Rund acht Tage brauchen Sie für die Véloscénie, einer 442 Kilometer langen Radtour von der Metropole Paris hin zum Mont-Saint-Michel mit vielen Welterbestätten.

Der Berg Mont-Saint-Michel und seine Bucht gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Die beiden ersten finden Sie gleich in Paris: die Kathedrale Notre-Dame und die Ufer der Seine. Nächster Höhepunkt ist das Schloss von Versailles mit seinem unglaublichen Prunk, den musikalischen Wasserspielen im Garten und seiner riesigen Parkanlage, in der Königin Marie Antoinette sogar ein eigenes kleines Dorf anlegen ließ! Vierte Welterbe-Stätte ist die „Kathedrale des Lichts“: Chartres. Ebenfalls zum Welterbe gehört die Nadelspitze von Alençon, die Sie dort nicht nur im Museum, sondern sogar ganz hands-on erleben können – bei Vorführungen der filigranen Handarbeit. Neben einzigartiger Kultur kommt auch die Natur nicht zur kurz. Gleich drei regionale Naturparks – Haute Vallée de Chevreuse, Perche und Normandie-Maine – begleiten Ihren Weg. Natur und Kultur vereint ein Welterbe, das zugleich das grandiose Finale der Véloscénie bildet: der Klosterberg des Mont-Saint-Michel.

Le Mont-Saint-Michel ist eine große Touristenattraktion und wird jährlich von über 2 Millionen Menschen besucht.

Mystisch, wie ein Traumgespinst, erhebt sich der Klosterberg heute wieder als Insel aus dem Watt. Pilgern Sie über das Meer zur „Merveille“, der Abteikirche hoch auf der Spitze, oder lassen Sie sich mit der nostalgischen Pferdebahn zum Wahrzeichen bringen, das besonders in der Dämmerung eine ganz besondere Magie entfaltet.

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Loire-Radweg – Route entlang der Loire

Zu den Pionieren des Radtourismus gehört der fast 900 Kilometer lange Loire-Radweg. Als „La Loire à Vélo“ verbindet er Cuffy am Oberlauf der Loire mit St. Brévin-les-Pins am Atlantik. Zweidrittel der Route verlaufen – meist auf Deichen – direkt am Ufer der Loire.

Blick auf die Loire.

Ein Drittel führt dabei mitten durch ein UNESCO-Weltkulturerbe: das Loiretal der Schlösser zwischen Sully-sur-Loire und Chalonnes-sur-Loire. Viele Kilometer sollten Sie nicht pro Tag einplanen: die Schlösserdichte ist enorm! Fast 400 noble Residenzen warten darauf, entdeckt zu werden. Viele locken mit Ton-Licht-Schauen, andere mit Festivals und Führungen auch unter der Erde. Und in Villandry können Sie in der Boutique des wahrhaft königlichen Küchengartens sogar Samen und Pflanzen seltener Sorten für Ihren eigenen Garten kaufen! Ob stromabwärts oder stromaufwärts geradelt wird, bleibt Ihnen überlassen – beide Seiten sind sehr gut ausgebaut und gleichermaßen attraktiv.

Ein kleiner Tipp: Wer stromaufwärts radelt, also von West nach Ost, hat immer den Wind im Rücken! Wer nicht die gesamte Strecke radeln möchte, findet 85 Etappen. Sie sind meist unter 40 Kilometer lang und in weniger als vier Stunden zu schaffen. Mit nur 190 m Höhenunterschied auf der gesamten Strecke ist der Loire-Radweg zudem die flachste Radroute Frankreichs und ideal für eine Radtour mit der ganzen Familie.


Waren Sie schon mal in Frankreich mit dem Rad unterwegs?

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